PurDu Slogan

Erfolgsbewusstsein

Welches Bewusstsein führt zu Erfolg? Oder anders gefragt, was können erfolgreiche Menschen meist ganz besonders gut?

  • Sie haben absolute Aufmerksamkeit im Jetzt

  • Sie wissen was sie wollen

  • Sie lieben ihr Ziel

  • Sie sind flexibel auf ihrem Weg

  • Sie haben Strategien zur Entspannung

Mein Vater hat mir in meiner Kindheit immer folgendes Bewusstsein versucht nahezubringen:
Wenn Du etwas willst, dann sei Dir dessen immer bewusst, DASS Du es willst. Aber sei Dir auf immer bewusst wo Du gerade stehst, und wie Du dort hinkommst, wo Du hinwillst. Versuch zu fühlen wie toll es ist, wenn Du`s schon erreicht hättest.

Nun mit einem äußerst emotionalen Mädchen wie mir, hatte er seine Freude. Denn ich wusste immer wo ich gerade stehe, ich lebte im Hier und Jetzt. Allerdings hatte er auch seine Mühe, denn Ziele? Ja ich hatte Ziele, aber ich vergas die Ziele unterwegs. Änderte sie ständig aus dem "Bauch" heraus. In der Art, ach da hinten das Maisfeld ist so verlockend. Ich verschwand im Maisfeld, nagte junge Maiskolben bis mir schlecht war, beobachte und fühlte mit Hingabe alles was es um mich gab. Wenn ich mit allerlei Getier und Pflanzen in den Haaren, wieder zum Vorschein kam, ging die Sonne meist schon unter. Dies ist nur ein kleines Beispiel, meine ganze Art zu leben, kann übertragen in größere Zusammenhänge, so beschrieben werden. Mein Vater meinte, wenn ich bei ihm war, oft grinsend nebenbei: "Du hast doch schon wieder vergessen wo Du hinwolltest."

Trotzdem habe ich mich später, im Berufsleben, an seine Worte erinnert. Ich habe ab und an ein wirklich großes Ziel gehabt, ich möchte aber nicht behaupten das ich dieses besonders "zielstrebig" anvisiert hätte, aber ich hab diese Ziele nicht mehr vergessen. Und ich hab sie dann auch erreicht.

Zusammengefasst biete ich einen Satz an für Erfolgsbewusstsein:

Im Hier und Jetzt wissen wohin ich will.

Manche Dinge des Lebens sind einfach sehr banal.

Hindernisse

Es gibt vielleicht Glaubenssätze in Dir selbst, die Dich hindern. Wenn ich irgendwo versteckt in mir glauben sollte, das ich dies nicht verdient habe, wird es eine Kraft geben die dagegenarbeitet. Wenn ich glaube für Erfolg muss ich viel arbeiten und viel entbehren, werde ich viel arbeiten und viel entbehren. Wenn ich über Geld denke es verdirbt den Charakter, werde ich vermutlich doch irgendwo nicht reich sein wollen.

Diese Hindernisse, Glaubenssätze kann ich wahrnehmen, aufspüren. Eine relativ simple Methode ist folgende:

  1. im Raum ein Symbol für das Ziel aufzustellen, z.B. Einen Stuhl

  2. Sich selbst im aktuell gefühlten Abstand zu seinem Ziel aufzustellen

  3. 3 mal durch die Nase ein und durch den Mund wieder ausatmen

  4. Versuchen den Weg Schritt für Schritt JETZT sofort langsam auf das Ziel zu zu machen

  5. Bei jedem einzelnen Schritt sich bewusst werden wie es mir dabei geht, wie es sich anfühlt:
    Regt sich Widerstand?
    Gibt es Gefühle?
    Wie fühlt es sich dort grade an?
    Was könnte den Widerstand beseitigen?
    Habe ich das Bedürfnis stehen zu bleiben?
    Möchte ich lieber wieder weiter weg?

Sinnfrage

Eine Komponente möchte ich noch anhand meiner eigenen ganz persönlichen Erfahrungen zum nachsinieren, mit auf den Weg geben.

Ich weiß aus eigener Erfahrung das diese "mentalen Werkzeuge" wirklich funktionieren. Als ich ins Berufsleben kam, war ich sehr schnell, sehr erfolgreich damit. Entgegen jeder Wahrscheinlichkeit, entgegen allen was dem äusserlich im Weg zu stehen schien. Teilweise schier unglaubliche Dinge. Für mich, war es auch ein Weg, um noch schneller zu bemerken, wie unerfüllt mich dieser Erfolg und das Geld, in mir drinnen machten. Wenn ich heute Ziele kreire höre ich auf mein Herz, mein inneres. Dadurch bin ich äußerlich, nach gesellschaftlichen Maßstab, nicht mehr erfolgreich. Aber ich fühle mich erfolgreich, meistens zumindest. Und ich fühle mich erfüllt und in meiner Mitte. Dieser Aspekt ist sehr wichtig für meine Vorstellung von einem glücklichem und erfolgreichem Leben. Dazu gehört in meiner Wertigkeit der Welt auch, das ich meinen innersten Kern zu Wort kommen lasse. Allerdings finde ich persönlich die Darstellung der Religionen das innerlich "gute Menschen" äusserlich leiden und entbehren, eine gute Möglichkeit um uns alle noch besser kontrollieren zu können. Niemand ist "schlecht" und egoistisch, nur weil er erfolgreich ist oder viel Geld verdient. Genauso wie niemand automatisch "gut" und egolos ist, nur weil er nichts von dem erreicht was ihm wichtig ist oder pleite ist.

 

 @ Martina Loihl-Kirchmayr

 

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